St. Katharina

COVID-Prävention nach dem 22. Juni 2020:

Der Bund hat weitgehende Lockerungen des COVID-Regimes beschlossen, die am 22. Juni 2020 in Kraft getreten sind. Es wird nun vor allem auf Eigenverantwortung und die Einhaltung der bereits bekannten Hygieneregeln gesetzt.

Zentrale Anforderungen des BAG für die Durchführung von öffentlichen Gottesdiensten:

  • Kontrolle über die Zahl der Anwesenden, um Mindestdistanz zu gewährleisten: Sitzabstand 1.5 Meter

  • Desinfektionsmöglichkeit an allen Eingängen - Masken sind nicht obligatorisch, aber zum eigenen Schutz empfohlen

  • Können die Distanzregeln nicht vor, während und nach dem Gottesdienst gewährleistet werden, müssen die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfasst und 14 Tage aufbewahrt werden.

  • Desinfektion aller Sitzgelegenheiten, genutzter Gegenstände, Türklinken, Geländer, Oberflächen, sanitäre Anlagen vor und nach dem Gottesdienst

  • kein Körperkontakt

  • Der Gemeindegesang ist auf ein Minimum zu reduzieren (zB kurze Antwortverse, aber keine mehrstrophigen Lieder)

  • Die Austeilung der Kommunion liegt in der Verantwortung der Seelsorgenden. Der Delegierte des Apostolischen Administrators, Josef Annen, empfiehlt dringend die Handkommunion. Das Risiko einer Mundkommunion ist zu gross.

  • Gebets- und Gesangbücher dürfen nicht zur Verfügung gestellt, sondern müssen von Teilnehmenden selbst mitgebracht werden

  • Zahl der Vorstehenden der Feier aufs Minimum beschränken

  • Distanz garantieren auch am Ende des Gottesdienstes beim Verlassen der Kirche

  • Menschen aus der Risiko-Altersgruppe sollen nicht ausgeschlossen werden, es wird aber an die Eigenverantwortung appelliert. Sie sollen nach Möglichkeit andere Formen religiöser Feiern wahrnehmen.

  • Menschen mit Krankheitssymptomen bleiben dem Gottesdienst fern.